
Photonenheizung in Marmoroptik
Was ist eine Photonenheizung?
Im Gegensatz zu konventionellen Heizungen (Öl, Gas, Pellet, Fernwärme) basiert die elektrisch betriebene Photonenheizung weniger auf der Raumlufterwärmung, sondern auf der Erwärmung der angestrahlten Umgebungsflächen (z.B. Möbel, Decken und Wände) sowie deren Wärmeabsorption.
Die Photonenheizung ist die Weiterentwicklung der technisch veralteten Infrarotheizung, die auf Basis neuester Entwicklungen aktiv-passiv betrieben wird und deshalb einen deutlich geringeren Energiebedarf bei höherer Nutzwärmeumwandlung aufweist.
Die Photonenheizung ist die Weiterentwicklung der technisch veralteten Infrarotheizung, die auf Basis neuester Entwicklungen aktiv-passiv betrieben wird und deshalb einen deutlich geringeren Energiebedarf bei höherer Nutzwärmeumwandlung aufweist.
Wie genau funktioniert die Photonenheizung ?
Bei der elektrisch betriebenen Photonenheizung wird aktiv erzeugtes Infrarotlicht mittels nichtmetallischer Leiter auf direktem Weg durch speziell abgestimmte Oberflächen (z.B. Glas, Spiegel, Granit) an die Umgebungsflächen durchgeleitet.
Dabei liegen die Infrarotwellen überwiegend in dem für den menschlichen Körper maßgeblichen und gesundheitsfördernden Wärmebereich (um 10 µm), was zu einer optimal gefühlten Raumtemperatur führt.
Dabei liegen die Infrarotwellen überwiegend in dem für den menschlichen Körper maßgeblichen und gesundheitsfördernden Wärmebereich (um 10 µm), was zu einer optimal gefühlten Raumtemperatur führt.
Das Infrarotlicht erwärmt nicht nur den menschlichen Körper, sondern zusätzlich alle im Raum befindlichen Gegenstände (z.B. Möbel) sowie Decken und Wände, die Teile der aufgenommenen Wärmestrahlung (Absorption) durch Reflektion an den Raum abgeben.
Dies führt dazu, dass die Temperatur der Umgebungsoberflächen (Möbel, Decken, Wände) ungefähr der der Raumluft entspricht und deshalb eine Luftrotation (Konvektion) deutlich vermindert wird. Dadurch kann eine nahezu gleichmäßige Wärmeverteilung im Raum erzielt werden, bei der sich die Luftfeuchtigkeit im optimalen Raumklima einpendelt.
Dies führt dazu, dass die Temperatur der Umgebungsoberflächen (Möbel, Decken, Wände) ungefähr der der Raumluft entspricht und deshalb eine Luftrotation (Konvektion) deutlich vermindert wird. Dadurch kann eine nahezu gleichmäßige Wärmeverteilung im Raum erzielt werden, bei der sich die Luftfeuchtigkeit im optimalen Raumklima einpendelt.
Neben dem beschriebenen aktiven Heizprozess gibt die dadurch erwärmte Oberfläche der Photonenheizung zusätzlich passiv Wärmestrahlung und Konvektionsswärme an den Raum ab, so dass eine einzigartige Nutzwärmeumwandlung von nahezu 100 % erzielt wird.
Da die Photonenheizung im optimalen Wärmewellenbereich arbeitet, benötigen die Heizelemente geringere Temperaturen zur Erreichung der optimalen Wellenlängen. Dadurch kann der Energiebedarf (Stromverbrauch) deutlich reduziert werden.
Da die Photonenheizung im optimalen Wärmewellenbereich arbeitet, benötigen die Heizelemente geringere Temperaturen zur Erreichung der optimalen Wellenlängen. Dadurch kann der Energiebedarf (Stromverbrauch) deutlich reduziert werden.
Was ist Wärmestrahlung ?
Bei der Wärmestrahlung handelt es sich um eine Art der Wärmeübertragung, bei der Wärme durch elektromagnetische Wellen (infrarote Strahlung, infrarotes Licht) übertragen wird. Der Mensch unterscheidet zwischen einer gefühlten Temperatur, die für ihn wichtiger ist als die tatsächliche Temperatur. So ist z.B. bei einer Außentemperatur von 16° C die gefühlte Temperatur in der Sonne deutlich höher als im Schatten.
Dafür sind die Infrarotstrahlen in einem bestimmten Wärmewellenbereich verantwortlich, wie das Schaubild zeigt. Die für den Menschen optimal gefühlte Temperatur liegt nicht im gesamten Wärmespektrum, sondern nur im mittleren Teil des Infrarotstrahlungsbereichs (um 10 µm).
Dafür sind die Infrarotstrahlen in einem bestimmten Wärmewellenbereich verantwortlich, wie das Schaubild zeigt. Die für den Menschen optimal gefühlte Temperatur liegt nicht im gesamten Wärmespektrum, sondern nur im mittleren Teil des Infrarotstrahlungsbereichs (um 10 µm).
Für den Menschen optimaler Infrarotstrahlungsbereich













