Funktionsweise des KKF
Der KKF ist ein Durchflussreaktor, in dessen Inneren speziell geflochtene Metallorganika enthalten sind. Diese geben beim Durchfluss des erwärmten Kraftstoffes (ca. 40-50° Celsius) langsam Atome -in geringer Konzentration- an die ungesättigten Kohlenwasserstoffe ab. Dadurch entsteht eine Additionsreaktion, bei der wirksame Metallatome mit Kohlenwasserstoffen in geringen Konzentrationen metallorganische Verbindungen bilden, die im anschließenden Verbrennungsprozess zu oxydischen Katalysatoren verbrennen.
Es werden existierende Kohlenstoff-Doppelbindungen (C-C=C) aufgebrochen, an denen sich Metallatome anlagern können und Kohlenstoff-Metall-Verbindungen (C-C-Me) bilden. Diese Komplexe sind bei der Verbrennung extrem reaktionsfähig und wirken als “Zündkeime“. Dadurch beginnt der Verbrennungsprozess in der Reaktionskammer nicht nur an einer, sondern an tausend Stellen und führt zu einer beschleunigten und gleichmäßigen Verbrennung, wie das Schaubild zeigt.
Verbrennung ohne KKF
Verbrennung mit KKF
Durch die schnellere und komplettere Verbrennung
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kann eine höhere Energieausbeute / Leistung erzielt werden
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können die (Klopf-) Geräusche der Verbrennung reduziert werden (vor allem bei Dieselmotoren)
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wird der Ausstoß von unverbrauchtem Kraftstoff drastisch vermindert
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erfolgt eine Reduzierung anderer Schadstoffe (Rußpartikel, CO, COx)
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wird die Bildung der Stickoxid- Emissionen unterdrückt
Bei Diesel Motoren werden daher die Kokspartikel nahezu vollständig verbrannt.
Der Katalytische Kraftstoff-Filter (KKF) ist das erfolgreiche Ergebnis der weiterentwickelten Katalysator-Technologie, die vor allem auf den Erkenntnissen der Militärtechnik basiert.